Antipastisalat mit Büffelmozzarella

Endlich wieder mal Bloggen- die letzte Zeit war leider etwas stressig, deswegen gab es auch nichts Neues von mir. Dafür aber jetzt! 🙂

Antipasti mag doch eigentlich jeder, es ist so eine wunderschöne Art und Weise, Gemüse zu verarbeiten und zu essen. Eine Art, die ich schon immer sehr gerne mochte, und der Herr Anton natürlich auch. Dazu noch ein paar kleine Kugeln Büffelmozzarella und fertig ist ein wunderbares Gericht, das nach Sommer schmeckt. Außerdem bin ich gerade auf der Suche nach leichten Gerichten, die man einfach vorbereiten kann, im Kühlschrank lagert und einfach schnell isst oder auch für ein Picknick mitnehmen kann, denn es ist doch tatsächlich Frühling in Wien geworden, ob man es glaubt oder nicht. ❤

Im Frühling und im Sommer sind wir eigentllich immer recht viel unterwegs, denn am Donaukanal oder im Museumsquartier oder auch in Parks ist immer recht viel los und was gibt es Schöneres, als sich die Sonne ins Gesicht scheinen zu lassen? Da aber auf Dauer das Zeugs zum Mitnehmen an irgendwelchen Standln fad wird, hier das Rezept für die Antipasti. Davon könnt ihr gut und gerne auf Vorrat machen und dann in einer Plastikschüssel im Kühlschrank lagern- mit oder ohne Öl ist eigentlich egal.

  • Für die Paprika braucht ihr eigentlich tatsächlich nur Paprika, ein Backblech, einen Bogen Backpapier und idealerweise einen Backofen mit Grillfunktion, ansonsten geht es mit Umluft auch. Ihr schneidet die Paprika einmal auseinander, entfernt den Strunk sowie das Kerngehäuse und legt sie mit der Schnittfläche auf das Backblech, auf dem vorher das Backpapier ausgebreitet wurde. Nun einfach in das Backrohr schieben, den Griller (oder die Umluft) auf etwa 200 Grad stellen und so lange backen, bis schwarze Blasen auf den Paprikahäuten entstehen (mindestens eine halbe Stunde). Hernach einfach auskühlen lassen, häuten lassen sie sich nun ganz einfach. Wenn man mag, kann man die Paprika auch etwas kleiner schneiden und mit etwas gepresstem Knoblauch, sowie Essig und Öl angemacht essen. Die Paprika eignen sich auch wunderbar zum Einfrieren. Ob mit oder ohne Schale ist dabei egal.
  • Für die Melanzani geht ihr dabei ganz ähnlich vor: einfach ein Backblech mit Backpapier auslegen, die ganze Melanzani drauf legen, die Umluft bei etwa 200 Grad so lange einlassen, bis die Auberbergine weich ist- dies einfach mit einer Gabel überprüfen. Wenn das ganze abgekühlt ist, einfach mit einem kleinen Messer vorsichtig längs aufritzen und vorsichtig abschälen.
  • Die Zucchino einfach in schmale Streifen schneiden und mit ein wenig Olivenöl von beiden Seiten etwas anbraten.
  • Die Pilze (ich habe 250g Champignons und dieselbe Menge Austernpilze genommen) putzen, halbieren oder vierteln und in einem Teelöffel Butter und einem Teelöffel Rapsöl anbraten, bis sie etwas Farbe bekommen haben. Nun mit etwa 70-80ml trockenem Weißwein ablöschen und einreduzieren lassen. Hernach salzen und pfeffern, und wenn man mag noch etwas Butter hinzugeben, um die Sauce zu binden.

Für den Salat braucht ihr:

  • Gegrillte Paprika, Melanzani, Zucchini
  • Büffelmozzarella (ich habe hier die Minikugeln verwendet)
  • eine kleine Karotte
  • Ruccola
  • Tomaten
  • Avocado
  • eine Bio-Zitrone (Bio, da die Schale auch gebraucht wird)
  • Pinienkerne
  • Olivenöl
  • etwas dunklen Balsamico
  • nach Belieben etwas Ciabatta
  • ein paar angeröstete Pinienkerne

Von der  Zitrone mit einem Zestenschneider oder einer Reibe die Schale abreiben. Für das Dressing einfach den Saft aus der Zitrone pressen und im Verhältnis 1:4:1 mit dem Olivenöl sowie dem Balsamico mischen (also eben ein Teil Zitronensaft, vier Teile Olivenöl und ein Teil Balsamico) und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Auch hier werdet ihr nicht alles gleich aufbrauchen, allerdings hält sich das Dressing im Kühlschrank in einem Schraubglas ein paar Tage).

Das gegrillte Gemüse in mundgerechte Stücke schneiden, den Ruccola waschen und etwas kleinschneiden wenn man mag, genauso die Tomate und die Avocado. Nun einfach alles miteinander mischen und mit dem Dressing beträufeln und wenn man mag mit den Zitronenzesten bestreuen, dann schmeckt es superfrisch 🙂

Einfacher geht es ja eigentlich nicht, oder? 🙂

Alles Liebe!

Leni

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